Ankunft in Yanbu
40 Stunden wach – Zoll‐Drama – und dann mitten rein in die Dakar‐Welt
Manchmal gibt’s Reisen, die vergisst du nie. Und manchmal gibt’s Reisen, bei denen du schon nach den ersten Stunden weißt: Das wird jetzt richtig wild.
Unsere Ankunft in Yanbu war genau so eine Nummer: 40 Stunden unterwegs, kaum Schlaf, komplette Reizüberflutung – und dann direkt ein Start, wie ihn nur Saudi‐Arabien und die Dakar hinbekommen.
Denn noch bevor wir überhaupt im Camp angekommen sind, standen wir mitten im Chaos: Zoll, Sicherheitschecks, Diskussionen, Zeitdruck – und die Angst, dass unser kompletter Content im Koffer hängen bleibt.
München → Katar → Yanbu: 40 Stunden auf Anschlag
Wir waren ungelogen 40 Stunden am Stück unterwegs. Flughäfen, Umsteigen, Wartezeiten – in Doha war’s komplett überfüllt und an Schlaf war kaum zu denken. Das ist einer dieser Momente, wo du merkst: Das hier ist kein Urlaub. Das ist Dakar‐Vorbereitung.
Content in Gefahr: Kamerakoffer blockiert
Und dann kommt das, was für uns als Content‐Crew wirklich kritisch ist: Der Zoll hat uns komplett rausgezogen und Kamerakoffer eingezogen / blockiert.
5 Stunden Diskussionen, schlechte Kommunikation, keine klaren Infos – und du denkst dir nur: Wenn die Kameras weg sind, war’s das mit Videos, Fotos und Berichten.
Dakar‐Security = Fort Knox im Wüstenmodus
Hier ist Sicherheit kompromisslos: mehrere Kontrollpunkte, klare Regeln, strikte Medienzonen. Du merkst sofort: Das ist ein internationales Großevent – und genau so läuft das hier auch.
Ohne Media‐Weste & Sticker bist du raus
✅ Media‐Weste
✅ Sticker auf jeder Kamera
Ohne das wird’s richtig schnell ungemütlich – offiziell ist dann Schluss mit Content.
Willkommen im Dakar‐Leben: ankommen = sofort schrauben
Kaum drin, ging’s direkt los mit Technik & Orga.
Tank leer, Batterie leer, Verkabelung, GPS‐System – ankommen heißt hier: funktionieren.
✅ Fazit: Yanbu war kein lockerer Start – das war direkt Dakar‐Härtetest.
Aber genau deshalb lieben wir’s: du bist nicht Zuschauer – du bist mittendrin im Abenteuer.
